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Gehütet als militärisches Geheimnis, entfiel die Möglichkeit, nahe an den Zug heranzukommen. Tag und Nacht bewacht und innerhalb von 30 Minuten abfahrbereit, durchgehend besetzt mit ZWEI Lokführern für längere Strecken, die ihr Schlafabtei direkt hinter dem Fahrerstand hatten, das ist doch schon etwas für den Anfang einer Legende! Desweiteren war auch das weitere Peronal handverlesen und musste auf Abruf bereit stehen. Die Fahrten standen unter Zuglaufüberwachung und wurden geheimgehalten. Selbst das Fotografieren des “Generals” wurde von offizieller Seite verboten! Was also an Informationen durchsickerte war herzlos wenig, mit den Ausnahmen das der Zug dem jeweiligen Oberbefehlhaber der US-Streitkräfte unterstand und der Beförderung weiterer ranghoher Offiziere und ihren Gästen diente. So entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Berichterstattung, der die Einrichtungen des Zuges mehr in den Vordergrund stellte, als seine bekannt gewordenen Fahrten zu wichtigen Militärstandorten in Grafenwöhr, Bonn etc. Und hier verbinden sich das Geheimnis seiner militärischen Funktion mit den Spekulationen um seine Einrichtung. Schwere Teppichböden und Velours, mit Marmor und vergoldeten Wasserhähnen ausgebautes Bad, edele Hölzer, die den Salonwagen verkleiden und natürlich eine Privatsuite für den General, so rätseln die Einen und behaupten die Anderen. Die Krönung der Presseente, leistete sich die Rhein-Neckar-Zeitung vom 21. 7. 1997 und inzwischen auch vom 12. März 2007: ” Prominentester Fahrgast war US-Präsident John F. Kennedy, der mit dem Gefährt aus rostfreiem Stahl von Frankfurt ins zweigeteilte Berlin rollte.” Das er mit dem Flugzeug kam, wollen die Verantwortlichen in der Redaktion partout nicht akzeptieren.
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